
Der vom Menschen zu verantwortende Kohlendioxidausstoß hat nachweislich einen entscheidenden Anteil an der globalen Erderwärmung. Auch die IT-Verantwortlichen haben den Klimaschutz unter dem Begriff „Grüne IT“ auf die Agenda gesetzt.
Im Mittelpunkt steht dabei eine umwelt- und ressourcenschonendere Nutzung von Informations- und Kommunikations- technologie (ITK), vom Design bis hin zur Entsorgung der Technologie.
Denn das ist längst nicht immer so. Der Grund: Über die Zeit können in Unternehmen komplexe Systeme, unverträgliche Schnittstellen und getrennte Datenbestände gewachsen sein, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Eine Vereinheitlichung der Netzwerklandschaft schließt solche potenziellen Kommunikationshindernisse aus und steigert die Verfügbarkeit.
Durch die Zentralisierung von Anwendungs- und Daten-Servern wird nicht nur die Komplexität innerhalb dieser Systemwelten reduziert. Auch die Betriebskosten sinken dank der Konsolidierung. Parallel kann über einen zentralisierten Server-Pool die Verfügbarkeit und Aktualität von Anwendungen und Daten mit geringen Mitteln gesteigert werden. Einmal zentralisiert, lassen sich die Anwendungs- und Daten-Server zudem effizienter überwachen. Aufkommende Probleme werden früher und mit weniger Fachpersonal aufgedeckt und behoben.
Wenn IT-Services bedarfsgerecht bezogen werden, können Unternehmen auch nutzungsorientiert und auf die einzelnen Kostenstellen bezogen abrechnen. Und Ihr Unternehmen hat über eine klare Service-Zuordnung an die Geschäftsabläufe und Verbraucher Kosten und Leistungen immer im Blick und kann eingreifen, wenn nötig.