Mittwoch, 20. August 2008

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Service Transition

IT-Business Services, die konsequent nach Geschäftsprioritäten ausgerichtet wurden, müssen im laufenden Betrieb als Gesamtprozess betreut und betrieben werden, unabhängig von den zum Einsatz kommenden IT-Systemen.

Damit ist klar, dass eine IT-Organisation, die heute nach technischem Silos aufgestellt ist, mit Hilfe einer schrittweise Reorganisation auf die neue Servicelandschaft umgestellt werden muss. Mit Hilfe der Methoden des Change Managements wird dieser Prozess unterstützt, um die Mitarbeiter in die neue Serviceorganisation „mental“ mitzunehmen und Ihnen Ihre Rolle und Verantwortung zu vermitteln.

Zusätzlich wird die bestehende IT-Systemarchitektur schrittweise auf eine SOA-Architektur umgestellt.  Dazu wird die produktive IT-Architektur gemäß SOA in Serviceebenen abstrahiert, die aufeinander aufbauen, um auf oberster Ebene den IT-Business Service mit Hilfe flexibel kombinierbarer Servicemodule (Shared Business Services) schnell und flexibel gestalten bzw.. verändern zu können. Die notwendige Technik, um das Ebenenmodell realisieren zu können, muss im Rahmen der Serviceausbringung (Service Transition)  ebenfalls implementiert werden.

Die SOA-Architektur mit Ihren Serviceabhängigkeiten zwischen den Ebenen erfordert einen hohen Reifegrad für das zum Einsatz kommende IT-Service Management. Agilität und Flexibilität für das Business bedingen einen schnellen und sicheren Umgang mit Systemveränderungen (Changes), ohne die Verfügbarkeit der IT-Business Services zu gefährden, trotz der hochgradig vernetzten Servicebenen, die eine SOA Architektur ausmachen.